Wissenschaftler, Künstler und Philosophen – und die Erzählung von der Macht

Das ist das Reiterstandbild von Friedrich II. genannt der „Große“, in Berlin unter den Linden. An den beiden Seiten und vorne stehen die Militärs, auf der Rückseite, unter dem Hintern des Pferdes seitlich noch zwei Militärs: v. Schlabrendorff (Etatminister) und Finckenstein (Militär),
Der Jurist v. Carmer sitzt in der Mitte.

Dann kommen die Wissenschaftler, Künstler und Philosophen:
Carl Heinrich Graun (Musiker und Komponist), Lessing (Dichter), Immanuel Kant (Philosoph).

Auf der Tafel:
Ewald Friedrich von Hertzberg (Minister), v. Kleist (Generalmajor), Karl Ludwig von Cocceji (Jurist), Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (Architekt), Christian Wolff (Philosoph), Karl Wilhelm Ramler (Dichter und Philosoph), Johann Wilhelm Ludwig Gleim (Dichter, Literaturmäzen und Sammler), Johann Friedrich von Domhardt (Verwaltungsbeamter), Chr. Fürchtegott Gellert (Dichter und Philosoph), Maupertuis (Mathematiker, Wissenschaftler), Charles Étienne Jordan (Berater und Sekretär), Winckelmann (Archäologe), Antoine Pesne (Hofmaler).

Die Erbauer des Denkmals ließen sicher keine Interpretationsmöglichkeiten offen. Oder war es Zufall?

Jedenfalls haben wir es bei diesem Denkmal mit einer Erzählung zu tun. Und, natürlich werden durch das Denkmal auch weitere Erzählungen getriggert, das heißt, ausgelöst.

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